Abispicker - Religion

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Religion ist ein Fach, dass man schwer festlegen kann. Jeder glaubt anders, oder vertritt eine andere Ansicht dem Glauben gegenüber. Auch Religionslehrer fassen das Fach oft sehr unterschiedlich auf. In folgendem sind einige (Diskusions)Themen, die im Unterricht erläutert wurden möglichst sachlich zusammengefasst. Es handelt sich hierbei um Evangelischen Religionsunterricht.

Jahrgangsstufe 10
Bibel kenntnisse
Auftragr der Kirche
Epochen der Kirche
Ethik
Die Herrschenden Kaiser im Römischen Reich
2 - Quellen - Theorie
Die Schöpfungsgeschichte
Unterrichtsthemen
Vätergeschichten
Vergleich das Reich Gottes im Alten und im Neuen Testament
Jahrgangsstufe 11
Römische und Griechische Mythologie
Historische Hintergründe der Evangelisten
Jesus
das Leben Jesu
Das Leben des Braien – Kritik an der Kirche?
Auftrag der Kirche
Jahrgangsstufe 12
Gottesbeweise
Utopien – Das Reich Gottes als eine Utopie?

Bibel Kenntnisse

In diesem Kapitel geht es nicht nur speziell um Geschichten aus der Bibel, sondern auch wie und wann sie entstanden sind und wie mit ihnen uzugehen ist. Wie man jedoch selber persönlich die Bibel sieht und in wie weit man an die Worte der Bible wörtlich oder bildlich glaubt muss jeder für sich selber entscheiden.

2 - Quellen - Theorie

Man geht heute davon aus, dass Lukas und Matthäus ihr Evangelium mit Hilfe der Vorlage von Markus und einer weiteren unbekannte Quelle schrieben. Natürlich haben beide ihr eigenes sogenanntes Sondergut aus ihrer Epoche das sie mit einfließen lassen, jedoch lassen sich zwischen den Evangelien immer wieder teilweise sogar wortwörtliche Ähnlichkeiten erkennen.
Die Historische Reihenfolge der Evangelien lautet:
Markus (70 n.Chr.)
Matthäus (80 n.Chr.)
Lukas (80-90 n.Chr.)
Johannes (100-110 n.Chr.)
Diese lässt sich an Historischen Ereignissen fest machen, auf die die einzelnen Evangelisten in ihrer Version eingehen. Beispielsweise ist das Markusevangelium stark von den Eindrücken der Tempelzerstörung der Juden geprägt.

2QuellenTheorie-Darstellung

Die Schöpfungsgeschichte

Es gibt 2 verschiedene Schöpfungsgeschichten. Historisch gesehen stehen sie in der Bibel in der falschen Reihenfolge.

„Das Paradies“ ist der historisch erste, in der Bibel als zweites geschriebene Schöpfungstext:
Dieser Schöpfungstext beginnt, in dem Himmel und Erde schon geschaffen sind. Gott beginnt nun mit dem schöpfen des Menschen. Diesen setzt er in den Garten in Eden. In diesem entspringen die vier Flüsse Pischon, Gihon, Tigris und Eufrat, welche das Ackerland, was Gott dem Menschen gibt bewässern soll. In dem Garten von Eden wächst alles was der Mensch braucht und er darf von allem essen, außer von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Außerdem möchte Gott dem Menschen einen Begleiter geben. Er schafft alle Tiere und hofft, dass eines davon, dem Menschen als Begleiter passt, doch der Mensch ist erst zufrieden, als Gott aus seiner Rippe die Frau formt.

„Die Erschaffung der Welt“ ist der historisch gesehen der jüngere, in der Bibel als erstes geschriebene Text:
In diesem Text wird Tageweise beschrieben, wann Gott welchen Teil der Erde geschaffen hat. Er beginnt mit Licht damit Licht und Finsternis zu trennen und somit Tage zu schaffen. Am zweiten Tag trennt er Himmel und Erde von einender.
Am dritten Tag wiederrum trennt Gott auf der Erde Land und Wasser. Außerdem ließ er auf dem Land grün wachsen, alle Arten von Pflanzen. Am darauffolgenden vierten Tag schaffte Gott Sonne, Mond und Sterne, sie sollen Tages und Jahreszeiten bestimmen. Und der fünfte Tag diente der Erschaffung von Meeres/Wasser Lebewesen sowie der Erschaffung von Tieren des Himmels.
Der sechste Tag brachte durch Gott alle Tiere vom Kriechtier bi zum Vieh die im Felde leben hervor. Außerdem wollte Gott als sein Abbild den Menschen schaffen. Gott übergab dem Menschen die Erde, er sollte sie weiter behüten und alles sollte unter seiner Herrschaft stehen. Der letzte siebte Tag wurde von Gott heiliggesprochen, um auszuruhen. (Das sind grobe Zusammenfassungen der Bibel Texte, die zum Überblick zum Beispiel der Reihenfolge der Dinge, die Gott erschaffen hat dienen)

Vätergeschichten
Darstellung zu den Vätergeschichten

Geschichte dazu:
Hagar ist eine Dienerin von Sara. Sara kann in ihrem Alter keine Kinder mehr bekommen deshalb nimmt sich Abraham auf ihren Wunsch hin die Dienerin Hagar und adoptiert den Sohn der Dienerin, Ismael.
Sara bekommt entgegen aller Erwartungen nach einem Besuch der ihr dies ankündigt einen Sohn, Isaak.
Hagar und Ismael gehen mit Gottes Begleitung in die Wüste, sie Gründen den Islam.

Esau und Jakob, die Söhne Isaakas sind Zwillinge, wobei Esau der erstgeborene ist. Jakob jedoch hintergeht ihn um sein Erstgeborenen Recht.
Jakob heiratet zwei Mal, er wollte von Beginn an Rahel heiraten doch durch einen Heiratsschwindel heiratet er die ältere Schwester Lea.Nach einiger Zeit kann er dann auch Rahel heiraten, jedoch schenkt diese ihm im Gegensatz zu Lea die 10 Söhne gebärt nur 2 Söhne.
Josef, Rahels erster Sohn ist Isaaks Lieblings Sohn, die anderen hassen ihn deshalb und versklaven ihn.
Im Sklaven Gefängnis deutet Josef Träume und unterstützt deshalb eine Speicher Wirtschaft des Landes.
Auf Grund dessen sieht er seine Brüder wieder und offenbart sich ihnen.
Mose wird von der Tochter des Pharao groß gezogen, flieht jedoch in die Wüste auf da er wegen Totschlag verfolgt wird. Er rettet seine Zukünftige Frau und das Volk und führt es ins Gelobte Land, stirbt jedoch kurz vor der Ankunft.

Historische Hintergründe der Evangelisten

Markus:

Lukas:
Mathäus:
Johannes:

Unterschiede zwischen Alten und Neuem Testament
Altes Testament
- Propheten und Könige als Akteure
- Messias Ankündigung
- 5 Bücher Mose
- eher strafender Gott - Hiob

Neues Testament
- Jesu leben und Geschichte
- Christentum
- Evangelien, Paulusbriefe, Apostel Geschichten
- Gott als Begleiter und Beschützer
- Johannesoffenbarung unter dem Eindruck von Domitian

Unterrichtsthemen

Vergleich das Reich Gottes im Alten und im Neuen Testament

Altes Testament :

→ Stadt Zion

Neues Testament:

Ethik

Ethische Fragen, sind fragen die für gewöhnlich nicht allgemein beantwortet werden können.
Die Antworten haben viel mit eigenen Lebenserfahrungen (Erziehung), Ansichten und der Situation unter der man aufwächst zu tun.
Hier sind einige Beispiele für Fragen der Ethik:

Christlich Ethisches Handeln nach der Bibel
Altes Testament; Genesis 1 und 2:
Im Genesis 1 wird der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen. Das heißt jeder Mensch auf der Erde repräsentiert Gott und seine Gebote. Jeder Mensch ist von Gott gewollt, jeder Mensch ist gleich viel Wert, unabhängig davon wie er/sie aussieht, wo er/sie herkommt, welches Geschlecht er/sie hat, zu welchem Volk er/sie gehört, welchen Besitz er/sie sein eigen nennen darf/ oder in welchem Gesundheitlichem Zustand er/sie sich befindet.
Niemand darf sich über einen anderen Mensch stellen, keiner darf wegen einem der oben genannten Faktoren ausgeschlossen werden. Alle sollen einander mit Respekt begegnen.

Neues Testament; Lk 10,25-27 Der Barmherzige Samariter
In Gottesgeboten steht, dass man seinen nächsten lieben soll, wie sich selbst. Das Ziel eines jeden gläubigen Menschen ist es in das Reich Gottes zu kommen. Im neuen Testament soll dies gelingen in dem man das Doppelgebot der Liebe befolgt wie der Barmherzige Samariter. Denn Gott gab die Gesetzte und er entscheidet wer in sein Reich kommt.

Zurzeit von Lukas gab es verschiedene Gruppen mit verschiedenen Einstellungen gegenüber dem Weg um zu erreichen in Gottes Reich zu kommen:
Die Pharisäer hatten 613 Gebote die sie jeden Tag rund um die Uhr ein zu halten hatten. Hielten sie eines nicht ein konnte das Reich Gottes nicht kommen, denn nach ihrer Ansicht kam es erst wenn sich alle einen Tag lang an alle Gebote hielten.

Die Sadduzäer waren der Meinung, dass es eine Auferstehung nicht geben würde.
Während die Zeloten fest davon überzeugt waren, dass der Kampf gegen die Römer das Reich Gottes bringen würde.
Die sogenannten Essener lebten für sich, ohne Kontakt zu anderen Personen um sich herum um das Reich Gottes zu erreichen.

Es gibt also die verschiedensten Wege Ethisch richtig zu leben und sich verschiedene Antworten über Ethische Fragen selber zu geben. Eine Ansicht dazu hat jeder, es ist nur schwer fest zu legen was richtig ist und was falsch. Das ist persönlichkeitsabhängig.

Jahrgangsstufe 11

Jesus

Jesus wird in jeder Epoche bis heute immer wieder unterschiedlich dargestellt. Die Menschen stellen ihn immer dar, wie sie ihn brauchen. Auf Grund von Jesus Darstellungen aus verschiedenen Zeiten, kann man immer erschließen wie es denn Menschen gerade ging.
Jesus ist also immer eine Hilfe für die Menschen in jeder Zeit. Genauere Epochen Erkundungen bringen dann oft Bestätigung.
Jesus wurde vermutlich vor dem Jahr null geboren und starb wahrscheinlich im Jahr 30-33.

Wunder Jesu

Wunder der Antike Wunder Heute
Erfahrung des Göttlichen → Erscheinung von Gott und seinen Zeichen spielen eine große Rolle
Natur und Wissenschaft spielen schon auf Grund er Unkenntnis nur kaum eine Rolle
Der Glaube daran, dass etwas höheres eine höhere Macht in das Geschehen auf der Erde eingreifen kann ruft oft auch Angst hervor
Erfahrung des Außerordentlichen
→ Forschung und Wissenschaft stellen Wunder in den Hintergrund als Natürliche Kreisläufe
→ Es geschieht nichts ohne natürlichen Grund
→Kampf zwischen Wissenschaft und Kirch
Verschiedene Weltbilder stoßen aufeinander da heutige Menschen mit ihrem Standpunkt die alten Schriften lesen und ihnen die Einsicht darüber fehlt, dass die Texte alt und aus anderen Eindrücken heraus entstanden sind. Die Texte beschreiben die Wunder lediglich und bringen sie nicht wieder her, die Texte wollen vor allem von Gott und Jesus überzeugen um Glaubensanhänger zu der damaligen Zeit zu gewinnen. Außerdem waren zu dem Zeitpunkt für viele heute klare Wissenschaftliche Phänomene noch keine Erklärung vorhanden, diese ordnete man dann zum göttlichen.

Das Leben Jesu

Das Leben Jesu wird in den Unterschiedlichen Evangelien unterschiedlich berichtet und man hat deshalb mehrer verschiedene Informationen auf die man zurückgreifen kann.
Teilweise überschneiden sich diese, teilweise auch nicht.
In wie fern was, wie weit genauer ist, als das andere lässt sich schwer sagen.
Im folgenden wird vergleichen was Überblicksweise in der Bibel über das Leben Jesu steht, und wie Medien zum Beispiel ein Film dies umgesetzt haben.

Medien (Film: Jesus) Bibel
Jesus zieht mit seinem Vater durchs Land uns sucht Arbeit.
Als Josef, sein Vater stirbt geht Jesus verzweifelt in die Wüste. Dort trifft er Johannes (den Täufer).
In seiner Kindheit war er mit ihm zusammen das erste Mal beim Tempel und galt für drei Tage als verschwunden, weil er im Tempel den Menschen Geschichten erzählte, daher kennt er Johannes, welcher ihn jetzt bei der Begegnung Tauft.
Jesus wiedersteht der Probe des Teufels in der Wüste danach und kehrt zurück.
Die ersten beiden Jünger schließen sich ihm an. Seine Mutter wird als treibende Kraft für Jesus dargestellt.
Auf der Hochzeit von Benjamin vollführt Jesus sein erstes Wunder: Er wandelt Wasser in Wein.
Bald darauf fährt er mit den Leuten der Jünger mit einem Fischerboot auf See und hilft ihnen die Fischernetze zu füllen.
Der Jünger Simon → Petrus kommt dazu.
In der Stadt heilt Jesus einen gelähmten.
Im weiteren Verlauf zeigt Jesus seinen Jüngern, dass Nächstenliebe für jeden gilt in dem er nach einem Zeloten Aufstand mit einem Steuereintreiber zu Abend isst.
Jesus wird langsam in Land bekannt.
Die Pharizäher stellen Jesus eine Falle. Er soll über eine Ehebrecherin richten, welche nach dem Gesetz in jedem Fall gesteinigt werden müsste, nach Gottesgesetzt müssten ihr die Sünden jedoch vergeben werden. Jesus löst die Falle in dem er sagt: „Der der ohne Sünden ist werfe den ersten Stein!“ Damit rettet er der Frau das Leben.
Als er weiter zieht erfährt er von einem Reiter das Lazarus im Sterben liegt. Jesus reitet jedoch nicht direkt mit, sondern geht mit seinen Jüngern zu Fuß. Als er ankommt ist Lazarus bereits tot. Jesus erweckt ihn zum Leben.
Auch eine nicht Jüdische Frau heilt Jesus dann, um zu zeigen, dass seine Botschaft für alle gilt.
Die Jünger ziehen nun per Boot weiter und gelangen in einen Sturm, Jesus geht über das Wasser zu ihnen und vertreibt den Sturm.
Als er und die Jünger im Tempel ankommen ist Jesus erbost über den Markt der im Tempel stattfindet und erleidet einen Wutausbruch, welcher deutlich macht, dass auch Jesus nur ein Mensch ist.
Der darauffolgende Einzug in Jerusalem bezeugt jedoch, dass viele Menschen ihn als König feiern. Ganz zum dem Unwohle der Römer.
Judas will Jesus dazu überreden einen Aufstand gegen die Römer zu veranstalten da der Zeitpunkt günstig ist (Alle Juden sind in Jerusalem versammelt), Jesus verneint jedoch und kündigt den Jüngern seinen Tod an.
Karphas soll auf Befehl von Pontius Pilatus für Ruhe sorgen; Kaphas will Jesus opfern um das Leben allen anderen Juden zu retten.
Nach dem letzte Passamahl der Jünger mit Jesus (Abendmahl)führt Judas den Verrat durch.
Jesus geht zum Beten auf einen Berg, dort sagt er Petrus voraus, dass er ihn drei Mal verleugnen wird und besteht erneut eine Probe gegen den Teufel. Im Anschluss kommt Judas um Jesus durch den Judaskuss zu verraten.
Vor dem Hohen Rat wird Jesus der Gotteslästerung beschuldigt. Auf diese Verbrechen steht die Todesstrafe.
Pontius Pilatus soll diese Strafe vollziehen erklärt sich dazu zunächst jedoch nicht bereit und schickt Jesus zu Herodes, welcher ihn verhöhnt ihn jedoch auch nicht töten will und wiederrum auch zurückschickt.
Pontius tauscht letztendlich Jesus gegen Barabas einen Mörder und lässt Jesus mit höhnischer Dornenkrone ans Kreuz nageln.
Bei seinem Tod geschieht ein Erdbeben, es wird Dunkel und eine Wasserleitung der Römer bricht zusammen.
Am dritten Tag ist das Grab Jesu leer.
Von Jesus Kindheit steht in der Bibel nicht viel außer die Geburt, welche jedoch wissenschaftlich sehr umstritten ist. Die Wunder die jedoch in dem Film auftreten sind alle auch in der Bibel vertreten, es gibt sogar noch mehr Wunder in der Bibel, der Film hat sich die Wichtigsten herausgezogen wobei man anmerken muss, dass es keine Wichtigsten Wunder gibt. Es gibt nur grob die Einteilung von Heilungen, dem Wassermarsch, der Wasser-Wein Umwandlung und der Fischnetz Füllung. Also kann man es noch gröber in Heilungen und Nahrungsmittelbeschaffung einteilen.

Das Leben des Braien – Kritik an der Kirche?

Das leben des Braien kritisiert in so fern Jesus nicht, da der Film in keinem Fall festlegt, dass Braien, Jesus ist. Im Gegenteil ganz zu beginn werden Braien und seine Mutter sogar gezeigt, wie sie einer Predigt von Jesus zu hören. Der Ablauf des Lebens von Braien sieht dem von Jesu ein jedoch deutlich ähnlich. Braien und Jesus werden am Ende für ihre handelungen gekreuzigt, die Handlungen an sich, sind jedoch vollkommen unterschiedlich. Während Jesus Menschen geheilt hat und der Gotteslästerung angeklagt wurde, hat Braien aktiv gegen die Römer gearbeitet. Dadurch, dass Braien scheinbar so viel Ähnlichkeit mit Jesus hat, und es in dem Film noch weitere Charaktere gibt, die sich als Mesias verkaufen (Marktplatz) stellt der Film deutlich da, dass es zu jener Zeit viele Menschen gab, die sich als der Mesias bezeichneten und Anhänger sammelten, wo von man historisch auch ausgehen kann.
Als Wunder und Zeichen werden bei Braien völlig Sinnlos Dinge wie eine Flasche, eine Sandale oder ein Beerenstrauch gewertet. Er wird in die Rolle als Mesias hineingedrängt, ohne das ganze wirklich zu wollen. Hier zeigt der Film, dass sich die Menschen der Masse anpassen und nicht individuell handeln und ihren eigenen Verstand benutzen. Besondern kommt dies zum Vorschein, als Braien aus seinem Haus eine Ansprache hält und versucht sie, als Anhänger dadurch los zu werden, in dem er sagt, dass sie ihren Verstand benutzen sollen. Ironischer weise wollen alle individuell sein, sprechen aber angepasst im Chor, nur eine Person ruft dazwischen, sie wolle nicht individuell sein, ist es aber dadurch, dass sie eine andere Meinung als die Masse hat.
Der Film deutet hier also eine damals und vielleicht auch noch heute zweifelhafte Gesellschaft an, die Jesus vielleicht zu dem gemacht hat, was er jetzt für uns ist.
In dem Film werden auch die verschiedenen Gruppierungen der Gesellschaft zur damaligen Zeit deutlich. Insbesondere durch die Volksfront von Judäa, welcher sich Braien anschließt und die Judäische Volksfront. Die beiden Gruppen haben ähnlich Ziele bekämpfen sich jedoch mehr gegenseitig, anstatt als Team den gemeinsamen Feind zu bekämpfen. Auch, dass sie alles so lange durch planen abstimmen und überlegen hält sie lange auf und zeigt, dass ihre Bewegung nur schwer ernst genommen werden kann.
Ebenfalls ein entscheidender Unterschied zwischen Bibel und Film ist, dass Braiens Anhänger stolz und dankbar sind, als Braien am Kreuz hängt, sie sehen es von beginn an als Opfer, während die Jünger in der Bibel um Jesus trauern du erst nach der Auferstehung Jesu wieder glücklich werden.
Der Film stellt gar keine Auferstehung dar, als Braien am Kreuz hängt endet der Film mit dem Lied „Always look on the bright side of life“ welches klar stellt, dass die Produzenten des Filmes nicht an das Reich Gottes und ein Leben nach dem Tot glauben.
Alles in allem kann man also sagen, dass der Film zur Drehzeit aktuelle politische Fragen (Emanzipation er/sie anrede) wie historische damals zu Jesu Zeiten, relevante Faktoren übertrieben darstellt jedoch auf keinen Fall exakt das Leben Jesu nach der Bibel wieder gibt und auch viel in Frage stellt.

Epochen der Kirche

Das Jahr Null

Das Jahr null setzte man als das Jahr an in dem Jesus geboren wurde. Heute weiß man, dass Jesus vermutlich schon vorher gelebt hat, sichere Beweise gibt es jedoch nicht.

Kirche im dritten Reich
Allgemein kann man sagen, dass sich Kirche im Dritten Reich stark im Hintergrund hält.
Die Evangelische Kirche wird im Laufe der Zeit zur Konfrontation mit Hitler gezwungen, da sich dieser in die Angelegenheiten der Evangelischen Kirche, mit den sogenannten Deutschen Kristen einmischt.
Die Deutschen Christen bilden sich aus Anhägern von Hitler und werden bei den Kirchenwahlen schließlich mit starker Mehrheit gewählt. Damit bekommt Hitler mehr Macht im Kirchlichen Bereich. Vielen Gläubigen passt dies nicht, denn Hitlers Ziel ist ganz offensichtlich. Er will die Kirche verstaatlichen. Alles soll eine Einheit werden, die auf ihn, nur auf sein Kommando hört.
Als die Deutschen Christen mit großer Mehrheit in die Kirchenpolitik einziehen, was für viele Evangelen eine große Überraschung ist, bildet sich der sogenannte Pfarrernotbund.
Der Pfarrernotbund setzt sich aus Evangelisch- christlichen, gläubigen Menschen zusammen, die Hitler nicht an der Spitze der Kirchenpolitik sehen möchten.
In der sogenannten Barmertheologischen Erklärung erklärte der Pfarrernotbund, dass sie sich für den Erhalt der heiligen Schrift einsetzten. Denn Hitler wollte die Bibel komplett umschreiben. Laut ihm konnte es nicht wahr sein, dass Jesus ein Jude war.
Hitler wollte die Bibel so umschreiben, dass Jesus ein starker Römerssohn und Krieger war, der stolz im Kriege als Held starb. Mit dieser Geschichte wollte er die eigenen Truppen motivieren.
Des Weiteren stellte die Gruppe deutlich klar, dass Jesus Jude war und dies absolut in Ordnung ist.
Doch viele Kritiker sagen, dass diese Feststellung viel zu versteckt war. Man hätte als Kirche wesentlich deutlicher schreiben können, wer Jesus war und, dass alleine schon deshalb Juden nicht schlecht sein können.
Als Gegenbegründung und Glaubensgrundlage um seine Anhänger zu überzeugen nutze Hitler Luthers Text über die Obrigkeit („Über die Obrigkeit“).
In dieser schreib Luther, dass der Obrigkeit zu folgen sei, da es mehr ungläubige als gläubige auf der Welt gäbe. Diese ungläubigen benötigen laut ihm die Regeln des Staates um in Frieden leben zu können und um dieser „minderen“ Mehrheit gerecht zu werden, sollen auch die Gläubigen der Obrigkeit gehorsam leisten.
Luther wiederum bezieht sich dabei auf einen Paulusbrief. Dieser wollte seine Gemeinden in einem Steuerkonflikt besänftigen. Um keine staatlichen Streitigkeiten aus zu lösen sollten die gläubigen ihre Steuer an den Kaiser bezahlen. Fundamentier darauf, dass Jesus sagte: Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört. Und Gott, was Gott gehört“.

Kirche im Mittelalter
Im Mittelalter hatte die Kirch auf das Leben der Menschen sehr großen Einfluss. Die Menschen waren sehr gläubig und horchten gut auf die Worte der Kirche.
Lesen, Rechnen oder Schreiben konnten die meisten nicht, daher glaubte oder mussten sie glauben was Leute ihnen vorlasen. Unteranderem auch das, was die Prediger ihnen aus der Bibel vor lasen.
Zu einem großen Skandal aus Sicht der Protestanten heute zählt das damals aufgekommene Fegefeuer.
Kirchenleute erzählten, dass das Fegefeuer die Hölle sei und das dort alle ungläubigen, ungetauften und alle Sündiger hin kamen.
Hin kommt man so oder so den kein Mensch ist ohne Sünde, hieß es. Doch die Zeit im Fegefeuer ließ sich durch Buße und Beichte verkürzen.
Die Menschen lebten in Angst darum am Tag nicht genug Buß und Beichte getan zu haben um ihrer Fegefeuerzeit entsprechend zu kürzen.
Eine Möglichkeit Buße zu tun war zum einen das Pilgern und zum anderen das kaufen von Ablassbriefen.
Man kaufte sich Briefe welche die Zeit verkürzten und von dem Geld wurden Kirchliche Gebäude gebaut und erhalten.
Luther kommt in der Zeit des Mittelalters ins Kloster nach dem er ein Gewitter überlebt hat und dieses Wunder Gott zu schreibt.
Luther bricht dafür sein Jurastudium ab macht eine Wallfahrt nach Rom und beginnt Theologie zu studieren.
Als Luther in seiner Studienzeit die Bibel liest, was nicht unbedingt der normalfall bei theologiestudierenden war, stellt er fest, dass weder das Fegefeuer noch die Ablassbriefe in der Bibel je aufgeführt werden.
Luther möchte den Papst darüber aufklären, er ist der Meinung der Papst wüsste darüber nicht Bescheid, was natürlich völlig falsch ist.
Er macht ein schreiben fertig, welches durch die Neuerfindung des Buchdruckes jedoch auch an die Öffentlichkeit gerät. Seine „Entdeckung“ verbreitet sich damit schneller als Luther es ureigentlich gewünscht hatte.
Zwar wird der Ablassbrief abgeschafft, doch Luther wird als Verräter der Kirche für Vogelfrei erklärt und Entführt. Die Entführung fand von ihm bekannten Freunden statt. Sie retteten ihm damit zunächst das Leben.
Luther lebte von nun an versteckt. In dieser Zeit beginnt er die gesamte Bibel zu Übersetzten, damit jeder deutsche der lesen kann sie auch selber lesen kann (Bisher war die Bibel auf Griechisch und Latein verfasst).

Der Auftrag der Kirche

Seit wann gibt es Kirche?
Kirche gibt es eit dem die Jünger wissen, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben und wieder auferstanden ist. Also seit die Jünger wissen, dass Jesus der Messias ist, und damit seit dem die Schrift (das Alte Testament) existiert.

Wie lange gibt es Kirche?
Kirch soll auf das Reich Gotts vorbereiten, welches laut Jesus nicht mehr fern ist. Kirch füllt also die Zeitliche Lücke vom Auftreten des Messias bis zur Ankunft des Reich Gottes.

Welche Aufgabe hat die Kirche?
Die Kirche soll den christlichen Glauben verbreiten und erhalten. Die Vorstellung an Jesus den Messias und Gott seinen Vater und sein kommendes Reich soll durch die Kirche aufrechterhalten werden.

Welche Art und Weisen der Verkündung nutzt die Kirche?
Die Kirche nutzt Berichte und Erzählungen also die Verbale Technik. Außerdem übernimmt die schriftliche Form allein durch die Bibel schon viel Anteil der Verbreitung.
Besonders viel Wert wird auch auf das Vorleben als Vorbild gelegt. Kirchenmitglieder müssen nach dem doppelgebot der Liebe leben.
Welche Regeln hat die Kirche?
Die Gemeinschaft der Kirche wirkt als Gemeinschaft, jeder soll tun was er gut kann um die Gemeinschaft zu unterstützen und damit ist keiner wichtiger als ein anderer.

Wie werde ich Mitglied der Gemeinschaft?
Mitglied der kirchlichen Gemeinschaft wird man durch die Taufe
Der Heilige Geist verbindet alle Mitglieder der Gemeinde und sorgt für ein gutes Klima. In der Bibel wird von einer Erwachsenen Taufe, die also in jedem Fall auf freiwilliger Basis läuft ausgegangen. Kindertaufen wie heute waren zu diesen Zeiten noch nicht üblich.
Im Mittelalter, als ungetaufte nicht in den Himmel kamen „Boomte“ die Kirche, denn von nun an wurden Kinder auf Grund der hohen Kindersterblichkeit, so früh wie möglich getauft.

Sakramente
Katholische und Evangelische Kirche haben unterschiedliche oder viel mehr unterschiedlich viel Sakramente.
Sakramente sind eine Art Lebensziel, die ein gläubiger Christ bestmöglich erreicht.
Im Evangelischen Glauben gibt es zwei Sakramente.
Das erste ist die Taufe, das zweite das Abendmahl.
Der katholische Glaube beinhaltet wesentlich mehr Sakramente, welche am besten in folgender Reihenfolge ab zu arbeiten sind:
Taufe – Kommunion/ Eucharistie – Firmung – Ehe – Beichte - Priesterweihe – (Toten) Salbung

Die Scheidung ist aus diesem Grund bei den Katholiken nicht möglich. Gegenseitig erkennen die beiden christlichen Richtungen die Ehe nicht an.

Bei den Katholiken gibt es außerdem noch die Heiligsprechungen.
Hat man als Menschlicher 1 Wunder vollbracht so wird man selig gesprochen nach dem man gestorben ist. Hat man 2 Wunder vollbracht so wird man nach dem Tod heiliggesprochen.
Die Katholiken finden dies wichtig da ihr Lebensweg im Himmel fortgesetzt wird und die Selig oder Heiligsprechungen dem Toten im Reich Gottes kraft schenken.

Kirchenverfassung
Katholische und Evangelische Kirche haben voneinander abweichende Kirchenverfassungen.
Bei den Katholiken ist der Papst die Ranghöchste Person und Verbindung zu Gott. Unter ihm folgen die Bischöfe gefolgt von den Priestern. An Ende der Kette stehen die sogenannten Laien.
Bei der Evangelischen Kirchengemeinde gibt es keine einzelne Person an der Spitze.
Die sogenannten Kirchenbünde also Gemeinschaften stehen hier. Sie werden zuvor von Landessynoden delegiert, welche auch die Kirchenleitungen wählen.
Die Landessynoden wiederum wurden von Kreissynoden delegiert. Die wiederrum wurden vom Vorstande der Kirchengemeinde und damit der Kirchenmitglieder gewählt.

Kirche und der Staat
Kirche und Staat waren in der Geschichte verschieden eng mit einander Verbunden. Im Mittelalter hatte die Kirche starken Einfluss auf die Bevölkerung während im dritten Reich ihr Einfluss stark zurückging.
Auch heute ist der Einfluss eher gering. Wobei dies auch auf das Interesse der jeweiligen Personen ankommt.
Jesus als Jude hielt sich nicht sehr vorbildlich an die 613 Gesetze der Juden. Er hielt sie zwar bestmölich ein, war aber nicht unermessen streng mit sich, sagen viele heute.
Als Geschichte die er dazu erzählt ist die des Barmherzigen Samerita zu nennen. Jesus zeigt, dass man vor lauter Regeln nicht vergessen soll wofür der Glaube eigentlich ist. Um n Frieden und Liebe auf das Reich Gottes zu warten.

Römische und Griechische Mythologie

Der Gott Prometheus
Prometheus bedeutet Vordenker. Er ist sehr Klug und Intelligent. Dies macht er sich zu nutzen und schlägt sich auf die Seite der Götter.

Es gibt unterschiedliche Legenden die besagen, dass er der Schöpfer der Menschheit sei.
Die eine sagt aus, dass Prometheus aus Ton zwei Menschen formte und Athene, eine kluge weibliche Göttin, hauchte ihnen das Leben ein.
Die andere sagt aus, dass Prometheus mit einer Titanin schlief und ein Kind zeugte. Dieses Kind war der erste Mensch, er hieß Deukalion.
Weitere Legenden bauen eher auf der zweiten Geschichte auf.

Zeus, der Vater aller Götter schuf für diesen Sohn von Prometheus eine Frau. Pandora. Er gibt Pandora alles schlechte was ein Mensch haben kann und außerdem eine Dose in der alle Krankheiten, Ängste und Nöte der Menschheit enthalten sind. Öffnet sie diese Dose breiten sich die Krankheiten Ängste und Nöte aus. Man bezeichnet dieses Gefäß auch als Bückse der Pandora.
Pandora heiratet jedoch nicht Deukalion, sondern Epimetheus, den Bruder von Prometheus. Dieser ist genau das Gegenteil von Prometheus. Er ist wenig Intelligent, ein Nachzügler und tollpatschig.
Die beiden zeugen Pyrah.
Doch wie es das Schicksal will öffnet Pandora nach einiger Zeit aus Neugier ihre Bückse und all die eben genannten enthaltenen Dinge kommen über die Menschen. Eines jedoch enthält die Bückse auch um die Menschen nicht vollkommen zu zerstören. Die Hoffnung. Diese erhält die Menschen bis heute am Leben.

Zeus fordert nun Opfertiere von den Menschen zusätzlich zu ihrem Leid. Doch Prometheus will sich für seine Menschen einsetzten. Er sagt zu Zeus, die Menschen sollen Opfern, aber sie sollen nicht ein ganzes Tier opfern, sondern nur bestimmte Teile und den Rest sollen sie für sich behalten. Um den Hanel „fair“ zu machen bietet er Zeus an, dass er bestimmen darf, welche Teile die Menschen spenden sollen. Zeus geht auf den Vorschlag ein und Prometheus bringt ihm ein geschlachtetes Tier. Um die Knochen des Tieres hatte er viel Fett gebunden und so wählte Zeus die Knochen als Teil aus welche die Menschen spenden sollen, a er glaubte diese seien die besten Stücke des Tieres.
So müssen die Menschen nun nicht mehr ein ganzes Tier sondern nur noch Knochen und andere nicht genießbare Teile des Tieres opfern und können das Gute für sich zur Nahrung behalten.
Damit die Menschen das Fleisch auch gut zubereiten können, gibt Prometheus ihnen anschließend auch noch das Feuer zum Kochen und zum Wärmen.
Dies ärgert Zeus so sehr, dass er Prometheus entführt. Er bindet Pometheus an einen hohen Berg im Kaukasus und jeden Tag kommt ein Vogel welcher ihm die Leber zerpickt. Über Nacht jedoch heilt diese wieder und am Morgen kommt der Vogel erneut.
Wie Zeus nun frei kommt wird auch wieder in unterschiedlichen Geschichten berichtet.
Eine besagt, dass Herkules Zeus erpresst und Prometheus nach 3000 Jahren somit befreit, die andere Geschichte sagt aus, dass Prometheus sich selber durch eine List befreit.

Thetis / Der Streit um den Goldenen Apfel Thetis ist eine Nymphe und dazu noch unglaublich schön. Sowohl Zeus als auch sein Bruder Poseidon begehren sie. Jedoch erfahren sie durch eine Voraussage, dass der Sohn von Thetis der einst geboren wird, mächtiger als sein Vater werden wird. Dies erschreckt beide, denn keiner möchte seine Macht abgeben und so sorgen sie für einen schmächtigen Bräutigam. Sie gehen zu einem Menschen namens Peleos und zeigen ihm Thetis. Er ist sofort hin und weg. Zeus und Poseidon sagen, geh zu ihr halte sie fest und lass sie nicht los egal was sie tut und sie wird dein sein.
Den Worten folgt Peleos. Thetis wehrt sich heftig und kratzt mit Krallen tiefe Wunden in seine Arme, doch Peleos lässt nicht nach. Davon ist Thetis so beindruckt, dass sie ihn zum Mann nimmt. Zeus und Poseidon sind über ihren auf gegangenen Plan glücklich und organisieren die Hochzeit. Sie laden alle Götter ein, außer die Göttin der Zwietracht, Eris, sie will man bei dem Fest der Liebe nicht dabei haben. Sie erscheint trotzdem kurz und wirft einen goldenen Apfel mit der Aufschrift „Für die schönste Göttin“ in die feiernde Runde. Peleos als Mensch jedoch versteht nicht, dass er den Apfel einfach hätte seine Braut geben können und lässt ihn liegen. Die drei anwesenden Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite streiten sich nun darum wer die schönste ist.
Sie begegnen einem daher laufenden Menschen, Paris. Er ist Prinz von Troja, jedoch nicht der Thronerbe, da er zweitgeborener Sohn ist. Ihn fragen sie nun wer die schönst Göttin ist und wer somit den goldenen Apfel erhält. Alle drei machen sie dem Mann „Angebote“.
Hera sagt zu Paris: Wenn du mich auswählst, dann werde ich dich zum mächtigsten Mann machen!
Athene sagt: Wenn du mich auswählst, dann werde ich dich zu mächtigsten Kriegsherrn machen!
Und Aphrodite sagt: Wenn du mich auswählst, dann steht dir die schönste Frau der Welt als Weib zu!
Paris entscheidet sich für Aphrotides Angebot. Er überreicht ihr den goldenen Apfel und möchte die schönste Frau bekommen.
Die schönste Frau, Helena, ist jedoch bereits vergeben. Die Könige welche sich damals um sie gestritten hatten, hatten die Frau selber entscheiden lassen. Sie hatte gewählt und lebte nun als Königin an der Seite von Menelaos dem König von Sparta. Ihre Ehe war nicht unbedingt glücklich aber sie sorgte für Frieden unter den Königen.
Als Paris sie nun erblickte bei einem Besuch machte er seinen Anspruch deutlich in dem er Helena einfach mit sich nahm.
Dieser Diebstahl brach den Frieden und löste den Trojanischen Krieg mit dem berühmten Trojanischen Pferd aus, welcher Troja vernichtete.

Übericht
Achilles
Achilles ist der Sohn von Thetis und Peleos.
Thetis wüncht sich nichts sehnlicher als, dass er ein langes und erfülltes Leben leben kann.
Es gibt hier zwei unterschiedliche Geschichten wie sie dies zu lösen versucht.
Laut der einen versuchte sie Achilles die Sterblichkeit auszubacken, jedoch kam Peleos verfrüht zurück erschrak und zog Achilles Fuß frühzeitig aus dem Ofen, so dass dieser seine einzig verletzte stelle blieb, die andere Geschichte erzählt, dass Thetis Achilles in die Styx tauchte als er noch Baby war, ihn jedoch am Fußknöchel festhielt, weshalb er deshalb auch laut dieser Geschichte nur am Fuß zu verletzten ist.

Die Styx ist der Fluss, welchen Tote nach ihrem ableben überqueren müssen um ins Himmelreich zu gelangen. Der Fährmann welcher diese hinüber fahren kann, kostet Geld. Deshalb ist es üblich laut den Griechen, den Toten ein Goldstück unter die Zunge zu legen, damit sie den Fährmann bezahlen und ins Himmelreich kehren konnten.

Thetis wird vorausgesagt, dass Achilles entweder ein langes und glückliches Leben an der Seite einer liebenden Frau leben wird mit Enkeln und Urenkeln welche sich in liebe an ihn erinnern werden, danach sich jedoch niemand mehr an ihn erinnert oder dass Achilles früh im Kampf stirbt, dafür sich aber jeder Jahrhunderte lang jeder an ihn erinnert. Thetis möchte aus diesem Grund nicht dass Achilles kämpfen möchte und versteckt ihn vor dem Krieg. Er geht auf eine Mädchenschule und sein Kriegswunsch soll vollkommen unterdrückt werden.
Als er älter wird, wird er jedoch trotzdem gefunden, ausgebildet und mit in den Krieg mit einbezogen. Hektor der erstgeborene Sohn des Trojanischen Königs stirbt in einem Zwei Kampf, was das Volk von Troja sehr weit runter zieht, da Hektor das Vorbild für einen Römer ist.
Achilles war durch seine Erziehung nie ein begeisterter Kämpfer und schon gar nicht kämpfte er gerne für en König, welcher selber keinen Finger vor Angst rührte.
12 Tage später nach der versprochenen Kampfespause haben die Kämpfer des Königs von Sparta das Trojanische Pferd gebaut. Die Trojaner nehmen es als Geschenk der Götter mit in ihre Stadt. In der Nacht öffnen dann in dem Pferd sitzende Kämpfer der wartenden Armee die Tore.
In diesem Kampf stirbt Achilles dann als ein Pfeil ihn am Fuß trifft. Eine Geschichte sagt im stolzen Kampfe, eine andere das er dabei war eine Frau zu retten.

Ödikuskomplex
Lajos und Jukaste bekommen ein Kind welches jedoch bei anderen Eltern groß gezogen wird. Ökidkus wie das Kind heißt wird also bei Polidus und Nerope groß gezogen.
Eines Tages, als Ödikus schon etwas älter ist, wird er vom Orakel gewarnt, dass er seinen Vater töten wird. Vor Angst dies zu tun, will er nicht nach Hause zurückkehren. Von seiner eigentlichen Herkunft weiß er nichts. Er macht sich auf den Weg irgendwo anders hin, bloß nicht nach Hause.
Wie der Zufall es will, macht er sich auf den Weg zu seinem Ursprünglichen Zu Hause, wo seine leiblichen Eltern leben. Aus Ungeduld schlägt Ödikus einen Fahrmann am Ortsrand, woran dieser Stirbt, noch weiß Ödikus nicht, das dies sein Vater war. In der Stadt steht eine Swings welche ein Rätsel aufgibt. Dieses muss gelöst werden, oder die Stadt soll vernichtet werden.
Das Rätsel lautet: Welches Lebewesen geht erst auf vier, dann auf zwei und zu Letzt wieder auf drei Beinen? Ödikus löst es auf: Der Mensch krabbelt zu nächst auf vier Beinen, läuft dann in der blühte seiner Kräfte auf zweien und benutzt im Alter einen Gehstock als drittes Bein.
Die Stadt ist mit seiner Lösung gerettet und Ödikus heiratet Jukaste, seine Mutter und wird so König. Doch das Handeln von Ödikus soll gestraft werden. Bald erreicht die Pest die Stadt, seine Frau und Mutter stirbt, er erblindet.

Midäa
Midäa ist eine starke Frau, die Tochter eines Königs. Sie lernte insbesondere von Circe einer Zauberin und Schwester es Königs. Midäa unterstütze ihren Mann so gut es ging mit allen Mittel un blieb ihm immer treu. Jedoch blieb dies nicht gegenseitig. Nach einiger Zeit verließ er sie für eine andere Frau. Die bisherige treue und Ergebenheit schwang in Rache um. Alle Kinder, die sie ihrem Mann geschenkt hatte, tötete sie um sie ihm zu nehmen. Doch damit war ihr nicht genug. Ohne ihn gebar sie einen weiteren Sohn. Für ihn wollte Midäa nichts anders als denn Königsthron.
Dies wird jedoch durch die Gesellschaft am Ende unterbunden.

Herkules
Herkules ist einer von Zeus unehrlichen Söhnen.
Zeus war eigentlich mit Hera, seiner Schwester verheiratet. Diese war ihm immer treu und sehr eifersüchtig, auf die anderen Frauen die sich Zeus trotz ihrer Treue immer wieder nahm. Ihre Wut galt dann aber nie Zeus, sondern den Frauen die Zeus sich nahm, auch wenn diese meist an Zeus kein Interesse hatten und gezwungen wurden.
Einige Beispiel sind zum Beispiel Danae. Ihr erscheint Zeus als Goldregen um sie zu beeindrucken und zu verführen. Das daraus entstehende Kind entmachtet und tötet den Vater von Danae.
Europa erscheint Zeus als wunderschöner, großer, starker weißer Stier. Europa spielte mit Freundinnen als Kind am Strand. Zeus erscheint und reitet mit ihr einfach davon.
Das Kind was hier entsteht ist vorgetäuscht von ihrem Mann um sich und das Kind zu schützen.
Jo erscheint Zeus zunächst als Nebel. Dieser fällt Hera jedoch auf und so sucht sie Zeus auf Verdacht. Sie findet ihn er schafft es jedoch noch rechtzeitig seinen „Fehler“ in eine Kuh zu verwandeln. Hera fordert die Kuh als Geschenk und verband sie auf die Insel der 100 Augen.
Alkmene ist mit Amphitrion verheiratet, welcher lange auf Reise im Krieg ist.
Eines Abends kehrt ihr Mann augenscheinlich für sie zurück. Zeus hat die Gestalt von Amphitrion angenommen und die Nacht länger gezogen.
Alkmene ist frisch vermählt mit Amphitrion gewesen, da dieser ihre Brüder retten wollte, entjungfert hatte er sie jedoch noch nicht. Der Grund warum Zeus aufmerksam wurde.
Am Morgen darauf kommt ihr richtiger Ehemann zurück von der Nacht nichts wissend. Alkmene ist sofort ehrlich, Amphitrion verzeiht ihr möchte jedoch sein Recht der Vereinigung sofort nach holen.
Es werden Zwillinge geboren. Ein Kid vom Amphitrion und eines von Zeus.
Hera legt schlangen in die Wiege von Herkules, diese erdrückt diese. So weiß Hera dass Herkules ein Halbgott und damit ein Sohn von Zeus ist.
Um ein vollständiger Gott zu werden muss Herkules 12 unmögliche Aufgaben bewältigen, Hera hofft bei diesen Aufgaben auf seinen Tot, welcher jedoch nicht eintritt. Sein einziges Opfer sind seine Kinder welche er in einem Affekt tötet als Hera ihn täuscht.

Die herrschenden Kaiser im Heiligen Röischen Reich

  1. Augustus (24 v. Chr -14 n. Chr.) Friedenskaiser
    Israel ist eine Provinz Roms
  2. Tiberius (14 n. Chr. – 37 n.Chr.)
    Jesus Lebzeit und sein Mord
    Israel: Aufstände der Zeloten ; Juden sind sehr arm aufgrund hoher Steuern
    Pontius Pilatus besteht darauf das die Juden den Kaiser als Gott verehren die Juden wehren sich daraufhin erfolgreich.
  3. Caligula (37 n. Chr. – 41 n Chr.)
    Stirbt durch Mord der eigenen Wachen da er sehr Menschenverachtend und auf Kosten des Volkes lebt
  4. Claudius ( 41 n. Chr. – 54 n Chr.) Claudius hinkte und stotterte als Kind, war aber zu seinen Herrcherzeiten dennoch der betse Kaiser der Familie
  5. Nero (54 n. Chr. – 68 n Chr.) Unter Nero fanden die ersten Christenverfolgungen statt, nach dem römischen Brand; 5-5 Tausend Christen sterben unter ihm. Außerdem galt er als sehr verrückt und war bekannt für seine eigenen Theaterstücke für die sich die gesamte Dienerschaft brennend ineressieren musste!
  6. Gallra,
  7. Otho,
  8. Vitellius →(alle 3 werden sofort getötet)
  9. Vespasian (69 n. Chr. – 79 n. Chr.) Baut das Kaiserreich wirtschaftlich wieder auf z.B. durch Urinsteuern; Das Reich blüht wieder etwas nach der Verrücktheit von Nero
  10. Titus (79 -81 n. Chr.) Unter Titus findet ca. 70n. Chr. die Tempelzerstörung der Juden statt. Mit vielen der Tempelteile wird das noch heute stehende Coluseum erbaut.
  11. Domitian (81 – 96 n Chr.) Größenwahn ist bei Domitian großgeschrieben; Er verfolgt die Christen radikal wie nie zuvor; oft sagt man auch Nero sei noch wütender wiedergekehrt/wiedergeboren

Könige des Großreiches
Saul (wahnsinnig)
David (größte)
Salumo (weise)

Jahrgangsstufe 12


Gottesbeweise

Grundsätzlich ist durch die Wissenschaft nicht bewiesen, dass es Gott nicht gibt. Andersherum ist jedoch auch nicht bewiesen, dass es Gott gibt.
Für beide Positionen gibt es zahlreiche Argumentationen und Beweise, die doch alle wieder wiederlegt werden können.
Oft greifen die Menschen auf selbst gemachte Erfahrungen zurück, die sie anderen natürlich nicht beweisen können. Wie Menschen Gott erleben oder eben nicht ist von der gesamten Persönlichkeit und eben dem eigenen Glauben abhängig.
Um die Klassischen Gottesbeweise verstehen zu können wird zunächst dir Grundstruktur eines Beweises erläutert.

Die Grundstruktur eines Beweises:
Ein Beweis geht grundsätzlich davon aus, dass etwas vorhanden ist. Dies ist die Grundannahme. Damit diese bewiesen wird sind oft weiter Prämissen ((Grund)annahmen) notwendig, die dann zu der Konklusion führen, welche die Grundannahme beweist.
Grundvoraussetzung dafür, dass ein Beweis funktioniert ist zunächst selbstverständlich, dass die Grundannahme richtig ist.
Hier ein einfaches Beispiel:
Grundannahme: Tom ist ein Menschenkind.
1 Prämisse: Martina ist Toms Mutter.
2 Prämisse: Martina ist ein Mensch.
Konklusion: Tom ist ein Menschenkind.
→ formal gültiges Argument

Wird ein Argument jedoch zwar formal gültig jedoch mit falschen Prämissen aufgebaut, so kann es trotz der formalen Korrektheit falsch sein:
Grundannahme: Bonn ist die Hauptstadt von Deutschland
1Prämisse: Bonn liegt in Nordrheinwestfalen
Konklusion: Die Hauptstadt von Deutschland liegt in NRW.
Das Argument ist zwar formal richtig, baut jedoch auf einer unwahren Grundannahme auf und ist deshalb falsch. Ob eine Grundannahme richtig oder falsch ist liegt oft an der Quelle. Es gibt sogenannte aposteriorische Argumente, welche entweder auf eigener oder auf fremden Erfahrung beruhen und somit fehlerhaft sein können oder sogenannte apriorische Argumente welche durch logisches Denken nicht fehlerhaft sein können (1P: Das Licht ist entweder an oder aus. 2P: Das Licht ist aus. Konklusion: Das Licht ist an.).

Der teleologische Gottesbeweis
Der Autor argumentiert für die Gottesexistenz, indem er annimmt, dass das gesamte Universum mit seiner so vollkommenen Ordnung und seinem so präzise aufeinander abgestimmten System, nicht durch Zufall und ohne Einwirkung etwas größeren entstanden sein kann. Er vergleicht, dass jeder Mensch dies auch von einer Uhr, die in der Wüste liegen würde annehmen würde. Nicht aber von einem Felsen an der selbigen Stelle. Doch sagt er, ebenso sei der Stein präzise und mit Absicht, durch Gottes Kraft und mit Sinn, an dieser Stelle platziert.

Das ontologische Argument
In diesem Gottesbeweis ist wichtig, dass der Glaube an Gott vorausgesetzt wird, sonst funktioniert der Beweis nicht. Denn der Mönch beschreibt, dass Gott von bestimmten Menschen nicht anerkannt wird, also dass es ungläubige gibt, da sie einfach nicht die Fähigkeit dazu besitzen ihn wahr zu nehmen. Schlicht und ergreifend formuliert der Autor in höflicher Form, dass ungläubige „zu dumm“ sind Gott wahr zu nehmen und aus diesem einfachen Grund auch nicht an ihn glauben. Aus seiner Position heraus beschuldigt oder beleidigt er die ungläubigen in keinem Falle. Er geht einfach nur von einer „geringeren geistigen Leistung“ aus.

Das kosmologische Argument für Gott
In diesem bewies er Gott durch die Zusammenhänge des Universums. Er hat also gewisse Ähnlichkeiten mit dem Teleologischen Gottesbeweis. Er ist davon überzeugt, dass es immer ein Erstes, ein Mittleres und Letztes gibt. Jeder Wirkung hat also eine Ursache. Doch irgendwie so beschreibt er sein Problem, muss es irgendwann einmal eine Wirkung ohne Ursache gegeben haben. Irgendetwas muss das Universum veranlasst haben sich so zu bilden, dass wir Menschen nun hier existieren können. Und diese Wirkung ohne Ursache ist laut Aquin Gott, denn wie die bekannten Gottesprädikate hergeben ist Gott ewig, unendlich, und unverursacht. Er konnte also die gesamte Entwicklung zum Laufen bringen.

Der moralische Gottesbeweis
Auf das Gewissen der Menschheit spielt das moralische Argument an. Der Autor geht in seinem Beweis davon aus, dass jeder Mensch ein Gewissen hat und dadurch ein moralisches Wesen ist. Des Weiteren beschreibt er dieses Gewissen so, dass es jeden zur Rechenschaft zieht, auch wenn man sich für die Tat auf Grund von Unkenntnis aller anderen eigentlich nicht schämen müsste. Er beschreibt, dass jemand der etwas falsch gemacht hat, und es garantiert niemand gesehen hat, sich eigentlich auch nicht schämen müsste niemandem gegenüber, und dennoch tun wir Menschen es. Dies sagt er, liegt eindeutig an der Allgegenwärtigkeit Gottes. Wir Menschen schämen uns in dieser Situation dann also Gott gegenüber. Er geht sogar noch weiter in dem er andeutet Gott selber sei das Gewissen der Menschen. Auch das moralische Argument baut also auf einem speziellen Gottesprädikat, nämlich der Allgegenwärtigkeit auf.

Das ethnologische Argument
In diesem Gottesbeweis erklärt der Autor, dass Religion schon immer und überall existiert hat. Die Menschen so erklärt er berufen sich dabei schon seit Jahrtausenden auf ihre eigenen Erfahrungen. Um zu wiederlegen, dass diese nur Einbildungen oder Täuschungen sind erwidert er, dass sich unmöglich alle Menschen auf dieselbe Weise in allen Zeiten und an allen möglichen Orten täuschen können. Es muss also so schlussfolgert er, eine einheitliche Ursache für den weltlichen Glauben und sein Durchsetzungsvermögen geben. Gott.

Gottesprädikate Gottesprädikate sind Eigenschaften die man im Laufe der Zeit Gott, auf Grund von Vorstellungen, Erscheinungen und Erfahrungen Gott zugeordnet hat.
Sie gehen meist auch aus Bibelstellen hervor.
einzigartig, menschlich, unbesiegbar, übermächtig, unsterblich, ewig, unergründlich, königlich, richtig, gut, positiv, allgegenwärtig, stützend, führend, allwissend, wachend, schützend
Es gibt noch viele weiter, doch dies sind zu nächst die bekanntesten und wichtigsten für den allgemeinen Religionsunterricht.

Utopien – Das Reich Gottes als eine Utopie?

Utopien und Distopien behandelt man auch im Fach Englisch genauer.
Eine Utopie ist ein komplett gerechter Staat. Jeder hat in diesem die gleiche Bedeutung, keiner ist besser oder schlechter als der andere. Niemand leidet Hunger, jeder lebt für den Zusammenhalt der Gemeinschaft und tut in dieser, dass was er am besten kann, dass man arbeiten muss ist jedoch vorgeschrieben (Arbeitsgemeinschaft). Jeder ist in der Utopie glücklich und hat so viel, dass man leben kann und an keine Sorgen leiden muss.

Im Reich Gottes stellt man es sich ganz ähnlich vor.
Gemeinsamkeiten zur Utopie:
- Allen geht es gut (Milch und Honig fließt)
- Gemeinschaft durch Gott
- Leben in Frieden
- Es mangelt niemandem an Nahrung oder ähnlichem

Wiedersprüche:
- Individualität bleibt trotz Gleichheit erhalten?!
- Keine Arbeite mehr (Gott bringt das Reich Gottes)
- Sünden werden vergeben (Individualität geht verloren!?)
- Zugangsbedingung: Doppelgebot der Liebe

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