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Jahrgangsstufe 10
Farben und Kontraste im Bild
Porträts
Plastik
Ein Portrait schreiben
Porträts in unterschiedlichen Epochen
Richtungen im Bild
Jahrgangstufe 11
Andreas Gursky
Die Bechers
Eine Bildanalyse schreiben
Cindy Sherman
Der Künstler Edward Hopper
Fotographie
Kriterien des Naturalismus

Richtungen im Bild

Jeder Gegenstand und jedes Objekt im Bild hat eine Richtung. Beispielsweise sind Gebäudewände für gewöhnlich immer statisch von oben nach Unten, ohne Bewegung gezeichnet.
Personen können eine Blickrichtung haben, auch jedoch gibt ihre Körperhaltung eine Richtung an.

Farben und Kontraste im Bild

Farbkreisabbildung

Fachbegriffe zum Farbkreis:
Komplementär Farben:
Komplementär sind die Farben, welche sich im Farbkreis gegenüber liegen. Beispielsweise blau und orange oder gelb und lila.
Unbunte Farben: Unbunte Farben sind schwarz und weiß.
Vermischt man eine Farbe mit weiß bezeichnet man dies als brechen der Farben
Vermischt man eine Farbe mit schwarze bezeichnet man dies als trüben der Farbe.
Im Bereich Farbe gibt es drei Aspekte zu beachten:

  1. Farbhelligkeit
  2. Farbintensität / Leuchtkraft
  3. Farbton
Kontraste
Farb an sich Kontrast:
Farbunterschied zwischen den Grundfarben. Hell-Dunkel Kontrast:
Unterschied der Helligkeit der Farben. Kalt-Warm Kontrast:
Unterschied zwischen kalten und Warmen Farben.
(Ob eine Farbe wärme oder kälte ausstrahlt kommt nicht einfach bloß auf die Farbe an sondern auch viel auf die Helligkeit und die Situation die das Bild darstellt!)
Simulton Kontrast:
Liegen die Komplementärfarben direkt nebeneinander bezeichnet man diese als Simulton Kontrast.
Komplementär Kontrast:
Unterschied zwischen Mischungen aus den Komplementärfarben einer Farbe.
Qualitätskontrast:
Der Unterschied zwischen einer gemischten und eine reinen leuchtenden Farbe.
Quantitäts Kontrast:
Der Unterschied zwischen der „anzahlmäßigen“ Vertretung zweier Farben in einem Bild.

Porträts

Gattung
Es gibt unterschiedliche Arten von Portäts. Diese werden in unterschiedliche Gattungen und Typen gegliedert.
Unter die Gattung fällt die Einteilung in Einzelporträt (Abbildung einer Person), Doppelporträt (Abbildung zwei Personen) oder Gruppenporträt (Abbilung mehrerer Personen).
Desweiteren unterscheidet man bei der Gattung in den Personen die dargestellt werden und was ihre Darstellung bewirken soll. Das Privatporträt stellt eine Person dar mit dem Ziel den Charakter zu beschreiben.
Ein Kinderporträt stellt Kinder in ihrem Entwicklungsstadium dar.
Ein Greisenportät wiederrum stellt im Gegenteil alte Leute im Alter dar.
Familienporträts , also eine Form von Gruppenporträts stellen die gesamte Familie dar und wie sie zu einander steht.
Im einem Freundschaftsporträt werden Freunde und ihre Beziehung zu einander dargestellt.
In einem Selbstporträt hat der Maler das Ziel sich selbst darzustellen und was für ihn wichtig ist.
In einem Rollenporträt wird eine Person in einer anderen Rolle dargestellt.
In einem Standesporträt wird eine Person dargestellt, wobei Wert auf die Politisch/Soziale Stellung gelegt wird.
Ein Herrscher Porträt stellt eine Herrscher da und unterstreicht, seine Macht gegenüber dem Betrachter des Bildes.
Das heute nicht mehr übliche Reiterporträt drückt ähnlich wie Herrscher und Standesporträt den Status der abgebildeten Person aus.
Ein Vorstellungsporträt stellt eine Person in den Vorstellungen dieser Person dar.

Typ
Weiterhin kann man Portäts nicht nur darin unterscheiden, wie viele, wen und wie sie Personen darstellen, sondern auch in welcher Ansicht oder in welchem Ausschnitt.
Das Porträt als Kopfstück stellt nur den Kopf und ein Stück des Halses mit dar während das Schulterstück weiter bis zur Schulter geht und das Bruststück bis zur Brust.
Die Halbfigur stellt den Oberkörper bis zur Taille dar.
Beim Kniestück werden die Knie mit abgebildet.
Und bei der Ganzfigur logischerweise die ganze Figur.
Hat man hier unterschieden kann man jedoch noch weiter in der Ansicht des Porträts unterscheiden.
Bei der Frontalansicht wird Körper oder Gesicht frontal dargestellt.
Das Dreiviertelprofil zeigt drei Viertel des Gesichtes oder Körpers, dass Halbprofil entsprechend nur die Hälfte von Körper und/oder Gesicht.
Die Profilansicht stellt die Person komplett von der Seite dar.
Das verlorene Profil bezeichnet die bloße Darstellung von hinten bei der höchstens die Wangenknochen erkennbar sind.

Porträts in unterschiedlichen Epochen

Die Antike
60 bis 400 nach Chr.
Porträts werden meist im dreiviertel Profil dargestellt. Man legte Wert auf eine realistische Darstellung, insbesondere deswegen, da die Bilder oft zur Erinnerung an Tote gemalt wurden.

Mittelalter
Um 990 n Chr.
Porträts werden gerne mit goldenem Hintergrund und Mosaik dargestellt. Vor allem sind Herrschafts- oder Standesporträts beliebt. Die Porträts gehen teilweise auch Richtung Vorstellugsporträt.

Renaissance
Um 1503.
Um diese Zeit ist das wohl beste Beispiel die Mona Lisa. Es wird Wert auf Charakterzüge im Bild gelegt welche realistisch sein sollen.

Barock
1600 bis 1750.
Im Barrock werden vor allem Doppel- oder Familienporträts gemalt und somit Wert auf die Beziehung der Personen im Bild gelegt. Auch hier setzt sich die realistische Darstellung durch. Die herrschaftliche Stellung ist jedoch wie das Porträt des König Ludwig XIV von Frankreich deutlich zeigt.

Romantik
1813 bis 1840.
Der Mensch wird als Individuum wahrgenommen, es wird in den Bildern somit auf einen wiedererkennungswert, Persönlichkeit und auch Beziehungen wert gelegt. 19 Jahrhundert Im 19 Jahrhundert bemüht man sich vor allem durch Selbstbildnisse um die Selbsterkennung.

Eine Bildanalyse schreiben

Einleitung:
Einleitungssatz mit Titel, Künstler, Datum, Farben, Größe des Bildes und eventuell eine Vermutung über die Aussage oder bei einer Aspekt orientierten Analyse die Aspekte unter denen man das Bild analysieren wird.

Hauptteil:
Zu Beginn beschreibt man das Bild detailliert und Strukturiert. Zum Beispiel vom Vordergrund bis zu Hintergrund. Jedes Detail muss angesprochen werden, jedoch sollte man schon eine Waage legen welche Dinge man sehr exakt beschreibt und welche man bloß benennt je nach Bild ist dies unterschiedlich.
Danach geht man auf die Kompositionen und die Richtungen des Bildes ein und erläutert ihre Bedeutungen oder wie sie so wie sie dargestellt sind, die Aussage des Bildes beeinflussen. Mit Kompositionen ist die Raumaufteilung des Bildes gemeint, wo ist was an welcher Stelle im Bild?
Hat man Kompositionen und Richtungen beschrieben, arbeitet man weiter mit den Farben. Natürlich ist ein flüssiger Übergang zwischen den beiden Aspekten zu schaffen.
Wie in „Kapitel Farben“ schon genannt gibt es drei Aspekte die zu beachten und natürlich in der Analyse zu nennen sind. Erstens Farbhelligkeit, dann Farbintensität / Leuchtkraft Und natürlich der Farbton. Auch die im Kapitel aufgelisteten Kontraste sind zu beachten.
Auch hier werden Beobachtung und die gewollte und erzielte Wirkung beschrieben und erläutert, wie zuvor schon bei den Kompositionen und Bildrichtungen.
Von den Farben geht man dann über zum Licht. Wie ist Licht in das Bild eingebunden? Wie Hell oder Dunkel ist das Bild? Wird Licht überhaupt dargestellt? Und für welche Wirkung das alles?

Schluss:
Wie bei jeder anderen Analyse auch, wird am Schluss das Analyseergebnis Festgehalten und eventuell die zu Beginn vermutete Aussage des Bildes bestätigt oder korrigiert.

Schreibt man eine Aspekt orientierte Analyse geht man natürlich Hauptsächlich auf die vorgegebenen Aspekte ein, und nur oberflächlich auf weitere.

Zusammenfassung in Stichworten als Schreibanleitung:

  • Einleitungdurch Einleitungssatz; Vermutung über Bildaussage
  • Hauptteil:
    • Beschreibung
    • Kompositionen und Richtungen im Bild
    • Farben (Farbton; Helligkeit; Farbintensität/Leuchtkraft)
    • Umgang mit Licht im Bild
  • Schluss: Zusammenfassung des Ergebnisses; Bestätigung Korrektur der Bildaussage

Jahrgangsstufe 11

Der Künstler Edward Hopper

Edward Hopper 1882 in Nyack nördlich von New York geboren, und 1967 gestorben, ist ein bekannter Amerikanischer Maler, der viel auf das Thema Raum und Mensch einging. Er malte gerne Architekturen sowohl von innen als auch von außen aber auch Menschen, besonders gerne seine Frau.
Er studierte 1900 bis 1906 an der New York School of Art und lebte und arbeitete im Anschluss von 1096 bis 1910 in Europa, in Paris. Wieder zurück aus Paris zog er mit seine Frau in eine kleine Wohnung in Paris. Hier lebte er bis zu seinem Tod. Hopper verdiente sein Geld vor allem durch Illustrationen für Werbeagenturen. Erfolg als Maler hatte er erst spät. Seine Bilder zeichnen sich durch realistische Darstellungen mit harten Schatten aus. Er stellte gerne die Einsamkeit oder die Orientierungslosigkeit in seinen Bildern dar.

Ein Portrait schreiben

Ein Portrait schreibt an entweder aus dem Kopf oder zu bestimmten vorgegebenen Bildern.
Was heißt es genau ein Portrait schriftlich zu erstellen?
Ein schriftliches Portrait ähnelt einem Steckbrief. Man gibt Name, Alter, Adresse also Ort des Bildes an und des weiterem eine kurze Beschreibung an.
Dann geht man dazu über, sich eine Geschichte, die man sich passend dazu vorstellt, nieder zu schreiben.

  • Was ist mit dem Objekt auf dem Bild?
  • Warum ist es dort?
  • Was ist die Aufgabe?
  • Wozu ist es da?
  • Mit wem steht es in Verbindung?
  • Was tut es? Wie tut es das?
Und weitere solcher Fragen speziell von Bild und Vorstellung unterschiedlich.

Andreas Gursky

Andreas Gursky wurde 1955 in Leipzig geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Sein vater war schon Fotograf. Er besuchte die Fotokünstler Schule der Bechers (Bernd und Hiller Becher) die Düsseldorfer Kunstakademie.
Heute hat Gursky eines der teuersten Fotografien verkauft und ist sehr erfolgreich mit Fotografien und Fotomontagen.
In seinen Bildern werden Masse und Überfluss betont er hat das Ziel die Bilder so zu Manipulieren, dass es dem Betrachter des Bildes zunächst nicht auffällt. Dies gelingt ihm häufig durch Wiederholungen bestimmter Objekte, Verfremdung und neu Variation von Objekten also insgesamt einer individuellen Neugestaltung der Aufnahme.
Sein bekanntestes und teuerstes Bild ist 99cent von 1999.
Das Bild stellt einen völlig mit Waren überfüllten Supermarkt dar.
Man spricht zunächst von einer Menschenleere in einem Überangebot den sämtlich produkte, die für Menschen hergestellt sind, werden auf den ersten Blick von keinem Kunden betrachtet. Hier könnte man Interpretieren das es sich um eine Kritik der Überproduktion handelt. Viele Produkte für keine Kunden, was bei einem so großen Supermarkt, wie dargestellt sehr unwahrscheinlich ist.
Bei genauerem Betrachten fallen dann auch in den einzelnen Reihen ein paar Köpfe von Kunden auf, welche sich die Angebote des Supermarktes scheinbar anschauen.
Außer der Überproduktion und der Kritik am Konsumverhalten kann man auch interpretieren, dass Gursky hier alles gleichstellt und das Individuum wieder unbedeutend wird durch sie Tatsache, das alles in diesem Geschäft auch wenn die Waren offensichtlich noch so unterschiedlich sind, alle 99Cent kosten. Insgesamt hat der Inhalt des Ladens viel Wert aber ein einzelnes Produkt ist nicht viel Wert.

Die Bechers

Bernd Becher:

  • Geboren 20.8.1931; Gestorben 22.6.2007
  • malte schon vor dem Studium Industriedenkmäler
  • studierte von 1953 bis 1956 an der staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart Malerei
  • studierte von 1959 bis 1961 ab der Düsseldorfer Kunstakademie Typografie
  • 1969 Hochzeit mit Hilla

Hilla Becher:
  • Geboren: 2.9.1934
  • fotografierte schon als Kind viel
  • Ausbildung zur Fotografin in Potsdam
  • studierte von 1958 bis 1961 an der Düsseldorfer Kunstakademie Fotografie
  • 19661 Hochzeit mit Bernd Becher

Ihr Werk:
  • begannen im Studium zusammen zu arbeiten
  • Ziel: Industriebauten zu dokumentieren
  • Sachliche Fotografie ohne Menschen und ohne Verzerrungen
  • Meist Gebäude kurz vor dem abriss um sie weiter leben zu lassen; Gebäude sind stets im Mittelpunkt des Bildes zu finden
  • unterrichten in enger Kooperation (Becher Schule)
  • Andreas Gursky als Schüler

Kriterien des Naturalismus

3 Richtigkeiten:

  • Farbe
  • Proportion
  • Details
3 Illusionen:
  • Stofflichkeit
  • Materialität
  • Körperlichkeit
  • Plastizität
  • Räumlichkeit

Fotographie

Fotographie kann reel vorhandene oder fiktivbearbeitets darstellen. Aus einem Baum kann beispielsweise ein Wald werden.
Andreas Gursky ist ein gutes Beispiel für Fotographie, da er den Ursprung seiner Arbeit Fotos entnimmt und diese dann erbarbeitet und somit in gewisser Weise zum fiktivem hin gestaltet.
Cindy Sherman ist eine weitere Künstlerin, welche man hier als Beispiel nennen kann. Sie stellt bevorzugt Personen dar, die sie selber verkörpern kann.

Cindy Sherman

Cindy Sherman ist eine Künstlerin der Fotographie, welche bevorzugt sich selbst in andere Personen verkleidet, also andere Personen verkörpert sich zusätzlich auch noch selber fotographiert mit der Hilfe von zum Beispiel der Selbstauslöser Funktion.
Bekannt wurde sie in den 70er und 80er Jahren durch ihre Werkserie „Untitled Film Stills“. In dieser fotografierte sie Bilder, welche so aussehen, als kämen sie aus einem Film, den passenden Film dazu gibt es jedoch nicht. Eine weiter bekannte Bilderreihe ist „History Portraits“. Hier nahm sie sich alte Gemälde wie die Mona Lisa entfernt als Vorbild und ließ sie versteckt teil an ihrer Fotographie haben.
Cindy Shermans arbeit kann man gut so darstellen, dass sie durch Inszenierung die Realität darstellen möchte.

Plastik

Plastik ist die Darstellung eines Gegenstandes als Figur oder Statue als im Dreidimensionalen Bereich.

Verabreitungsformen in der Plastik
Additatives arbeiten: Figur entsteht durch auftragen von Material (arbeiten mit Ton)
Subtraktives Arbeiten: Figur entsteht durch entfernen von Materialteilen (Bildhauerei)
Positive Formen: Figur nimmt Raum ein; additiv konstruiert
Negative Formen: Figur wird vom Raum eingenommen (subtraktiv konstruiert)

Grundbegriffe der Plastik <
Körper-Raum-Beziehung
Raumabweisend: Blockhafte Wirkung der Figur auf Grund von wenigen Details.
Raumausgleichend: Figur besteht sowohl aus konkaven als auch aus konvexen Wölbungen.
Raumoffen: Figur besteht hauptsächlich aus eingezogenen Hohlformen oder auch Durchbrüchen. Also sogenannten Konvexe Wölbungen in denen der Raum die Figur einnimmt.
Raumgreifend: Die Figur besteht aus konkaven Wölbungen, was bedeutet das die Figur den Raum einnimmt.

Volumen, Masse, Gewicht
Massevolumen gibt die Menge des Materials an.
Raumvolumen gibt den eingenommenen Raumanteil an.
Prägnante Form: Kugel, Quader, Zylinder. Also Formen welche allgemein bekannt, leicht zu formen und Raumabweisend wirken.
Amorphe Formen: Figuren mit vielen Details (Gesicht eines Menschen im Naturalismus). Die Formen sind komplizierter darzustellen und ähneln den herkömmlich einfach zu formenden Grundstrukturen nur wenig.

Größe und Präsentation
Überlebensgröße: Größer als das natürliche Vorbild.
Lebensgröße: Angepasste Größe an das natürliche Vorbild.
Unterlebensgröße: Kleiner als das natürliche Vorbild.

Ansichtigkeit, Blickführung
Einansichtig: Nur von einer Seite ist die Figur wirklich gut zu erkennen.
Zweiansichtig: Von zwei perspektiven ist die Figur zu erkennen (Schoko Nikolaus)
Mehransichtig: Von mehreren Perspektiven ist die Figur als eine zu erkennen.
Allansichtigkeit: Die Figur kann von allen Perspektiven als sie selber erkannt werden.
Frontalansicht: Die Figur wird von Vorne betrachte (Lebensgröße notwendig)
Draufsicht: Von oben wird nach unten auf eine Figur geschaut (unterlebensgröße)
Untersicht: Zur Figur muss aufgeschaut werden (Überlebensgröße)

Oberfläche und Platizität
Rau-glatt Klein-groß kalt-warm usw.

Gerichteteheit, Bewegung, Zeit
Richtungen: z.B. Bewegungsrichtungen wenn eine bewegte Situation dargestellt ist oder die Blickrichtung der Figur
Körperachsen: Hüfte und Schulter
Statische: wenige Bewegung in verschiedene Richtung entweder liegt vertikale oder Horizontale oder aber diagonale Richtungstendenz vor
Dynamisch: Viele ach verschiedene Richtungen liegen vor.

Kompositionen und Proportionen
Organisch: herausmodeliert /gewachsen
Tektonisch: gebaut (Lego)

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